Stück

Versprich nicht zu viel…

Lustspiel von Moll Manfred

Bereich Erwachsene
Sprache Deutsch, Hochsprache
Eignung Jugend
Erwachsene
Charakter heiter
Besetzung 7 gesamt / 3 weiblich / 4 männlich
Darstellungsortort Wohnzimmer
Thema Verwicklungen
Spieldauer 110 min
Verlag CANTUS Theaterverlag
Inhaltsangabe Josef Meyy will Bürgermeister von Kleinobermittelwerla werden und verspricht politisch wertvoll bei seinen Wahlreden, eine Menge Dinge zu verändern und selbstverständlich zu verbessern. Tochter Eva hofft sehr, dass ihr Vater nicht Bürgermeister wird. Da sie in Enrico einen Kunstmaler, verliebt ist, das Amt ihres Vaters würde ihre Pläne heftig durchkreuzen. Nachdem Josef die Wahl gewonnen hat, muss seine einzige Tochter nun auch „standesgemäß“ verheiratet werden. Walter, der Sohn seines Schulfreundes, dem reichen Gestütsbesitzer Alois Fleckberber, wäre seiner Meinung nach der ideale Schwiegersohn. Aber Walter hat eine Liebschaft mit der Tänzerin Ilona, aus der Bongo-Bar. Beide Väter versuchen siegessicher ihre „Kinder“ zusammenzubringen. Doch auch Alois hat ein Techtelmechtel mit Ilona und versprochen sie zu heiraten und mit ihr auszuwandern. Durch eine Aussprache, erkennt Ilona in Josef ihren leiblichen Vater, sie ist das Ergebnis eines seiner Seitensprünge. Ein heilloses, unaufhaltsames Durcheinander kommt auf, diese Gelegenheit nimmt Köchin Amalie wahr und hilft Eva und Enrico.